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Fragen zum Airsoft

Vorwort

In dieser Abhandlung versuchen wir genauer auf Fragen bezüglich des Airsoftsportes einzugehen. Dabei handelt es sich um die sportliche Komponente des Airsofts, die mit seinen nach Aussen wirkenden Erscheinungsformen, für Unbedarfte näher zu erläutern ist. Dabei haben wir Fragen wie folgt kategorisiert:

Wie definiert sich die sportliche Komponente im Airsoft?
Grenzt das Ganze nicht an Paramilitarismus?
Wozu trägt man dann Uniformen?
Kriegsspiel oder gar Tötungssimulation?
Warum unbedingt Waffen und nicht andere sportliche Gegenstände?
Was ist mit Verletzungen?
Extremismus?
Warum nun das Ganze?


Wie definiert sich die sportliche Komponente im Airsoft?

Bild Airsoft als Sport Oftmals wird die Frage gestellt, warum das Hobby Airsoft von einigen als Sport bezeichnet wird. Die meisten stellen die Frage deshalb, weil sie die Tatsache in den Vordergrund stellen, dass sich hierbei Menschen mit Waffen beschießen.
Hierzu muss man aber erst einmal differenziert die Airsoftwaffen als Solches betrachten. Sie sehen zwar wie eine exakte Kopie einer Waffe aus, sind aber in ihrer Funktionsweise und von ihrem inneren Aufbau in keinster Weise mit einer realen Waffe gleichzusetzen. Dennoch reduzieren die meisten Menschen eine Waffe als ein Mordinstrument, das rein dazu dient, jemanden oder etwas zu töten. Dies geht sogar soweit, dass man alle Arten von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen pauschalisiert betrachtet. Aber dieser Ansatz hinkt in seiner eigenen Argumentation. Denn würde man in diesem Falle eine Wasserspritzpistole nutzen, die auch schon zu Weilen originalgetreu nach einer echten Waffe aussehen kann, dann könnte man hier nicht von einer Tötungsabsicht oder gar einem Tötungsgerät sprechen. Dasselbe gilt halt auch für Waffen, die lediglich Plastikkugeln verschießen! Man kann, Schutzmaßnahmen vorausgesetzt, weder jemanden damit schwer verletzen, noch ist es unmöglich einen damit zu töten.
Die Airsoftgun (ASG) dient bei den professionellen Spielern in der Szene alleine als Mittel zum Zweck. Und zwar dahin gehend, dass es alleine nur darum geht, seinen Gegenspieler mit Etwas zu treffen, um ihn aus dem Spiel zu nehmen, wie es ungleich auch schon z.B. im Völkerball ist, und das ist ein rein sportlicher Ansatz. Klar, man verwendet im Gegensatz zum Völkerball Waffennachbauten, aber dies geschieht eher aus prakmatischen Gründen und treffen tut man sich allerdings mit Plastikkugen. In gar keinem Falle denkt man aber hierbei ans Töten!
Betrachtet man beispielsweise das Fechten, stellt man fest, dass hier auch mit richtigen Waffen gegeneinander im Wettstreit gekämpft wird. Wird das Fechten dadurch geächtet oder gar nicht als Sport anerkannt? Nein, es ist sogar eine olympische Disziplin!

Versuchen wir mal auf die gültige Definition zum Sport einzugehen:

Sport ist ein kulturelles Tätigkeitsfeld, in dem Menschen sich freiwillig in eine wirkliche oder auch nur vorgestellte Beziehung zu anderen Menschen begeben mit der bewußten Absicht, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten insbesondere im Gebiet der Bewegungskunst zu entwickeln und sich mit diesen anderen Menschen nach selbstgesetzten oder übernommenen Regeln zu vergleichen, ohne sie oder sich selbst schädigen zu wollen.

Kulturell kann man zum Airsoft noch nicht viel sagen, da es noch zu neu ist und sich erst noch etablieren und entwickeln muss. Allerdings ist das nur eine Frage der Zeit, denn in anderen internationalen Ländern ist Airsoft sogar bereits eine anerkannte Sportart. Hier kann man in Punkto Fun-Sport ansetzen. Beispielsweise ist Paintball in Deutschland durch den Deutschen Sportbund auch nicht als Sport anerkannt, allerdings international gesehen schon. Auch da passieren Unfälle und die Absicht jemanden zu Schädigen sind hier nicht begründet, da es nicht Inhalt des tatsächlichen Spiels ist.
Klar, jetzt kann man auf diese verächtlichen Randerscheinungen wie die Stadt- und Waldspieler hinweisen bzw. auf die, die mit diesen Waffen gar kriminellen Unsinn veranstalten. Allerdings ist dies ein Problem des Werkzeuges an sich und hat mit der Ausübung von Airsoft als solches nichts zu tun.
Aus diesem Grunde ist der gewissenhafte Umgang mit diesem Hobby besonders hervorzuheben.
Airsoftszenarien können durchaus so gestaltet werden, dass ein klarer Wettstreit im Sinne eines Vergleichkampfes hinsichtlich körperlicher und geistiger Fähigkeiten, sowie Leistungen darstellt.
Der Zahn der Zeit bringt vielerlei Veränderungen mit sich und somit auch veränderte Sichtweisen und Blickwinkel. Die Statistik über die immer mehr zunehmend wachsende Anzahl von Airsoftspielern und -Teams in der ganzen Welt zeigen, dass Airsoft nicht nur eine Randerscheinung ist, sondern ein ernst zu nehmender Sport ist, wenn er professionell durchgeführt wird.
Aus diesen o.g. Gründen können man nun guten Gewissens sagen, dass der sportliche Aspekt durchaus im Hobby Airsoft seine Begründung findet!


Grenzt das Ganze nicht an Paramilitarismus?

Bild gegen Paramilitarismus Zunächst ist hier der Begriff Paramilitarismus zu definieren. Paramilitarismus bedeutet (Kurzwort, abgeleitet von griechisch para: „neben“ und lateinisch miles: „Kämpfer, Soldat“):

„[…] eine inoffizielle nicht staatliche militärisch organisierte Gruppierung, die sich polizeiliche oder militärische Kompetenz anmaßt, um außergesetzlich eigene oder insgeheim staatliche innen- oder außenpolitische Absichten mit Gewalt durchzusetzen.“

Dies ist nicht nur verwerflich, sondern auch per Gesetz verboten!
Beim Airsoft geht es ausschließlich um das Ausüben des Sportes an sich und niemand maßt sich dabei an, innen- oder außenpolitische Absichten mit Gewalt durchzusetzen.
Das Tragen von Uniformen, sowie militärisch- oder polizeilichen Ausrüstungsgegenständen hingegen ist im Re-enactment (detailgetreue Nachbildung) begründet und das ist nicht verboten! Hier geht es vorrangig um die Ausübung eines Sammlerhobbies in Verbindung mit einem Spiel bzw. Sport.
Airsoft oder dessen Spieler somit als paramilitärisch zu bezeichnen, ist nicht nur grundlegend falsch, sondern grenzt dabei schon an Dilettantismus.


Wozu trägt man dann Uniformen?

Bild Uniform Re-enactment ist hier das Schlüsselwort! Im Gegensatz zum Paintball ist das Re-enactment ein wesentlicher Bestandteil des Airsoftspiels. Professionelle Airsoftspieler sind in der Regel auch Sammler von Uniformen, Waffen und Ausrüstungsgegenständen.
Genauso wie bei mittelalterlichen Ritterspielen oder Großevents, wo z.B. die Schlacht von Waterloo oder der amerikanische Bürgerkrieg nachgestellt wird, tragen Airsoftspieler die Uniformen ihrer Sammelleidenschaft und Vorbilder und ahmen diese szenarien- und spieleabhängig nach. Hierbei geht es nicht um die Verherrlichung martialisch anmutender Kriegsgemetzel, sondern nur um Darstellung der entsprechenden Sammelleidenschaft. Im Zuge dessen finden sich meist Spieler in Interessensgemeinschaften zusammen, wo alle die selbe oder ähnliche Ausrüstungssammelleidenschaften besitzen. Sie bilden somit ein Team und zeigen somit auch nach aussen hin ihre Zusammengehörigkeit.
Verfolgt man in den bekannten Airsoft-Communities die Bilder-Foren, so stellt man ganz schnell fest, dass man besonders auf Detailgenauigkeit der Uniformen und Ausrüstungen Wert legt und darüber fachsimpelt. Es wird schnell dadurch klar, dass man das Re-enactment und das Airsoftspiel als Solches klar voneinander abgrenzen muss, denn hier geht es in erster Linie um das Aussehen und Wirken!
Obwohl beides zueinander gehört, ist Airsoft letzten Endes nur ein Hobby im Sinne von Spiel bzw. Sport und nichts anderes.


Kriegsspiel oder gar Tötungssimulation?

Definitiv nein! Die Antwort mag selbst für manch eingefleischte Airsoftspieler komisch klingen, aber hier ist eine tiefere Betrachtung von Nöten, um diese Frage sinnvoll beantworten zu können.
Betrachtet man das Wort Kriegsspiel genauer, stellt man schnell fest, welche Perversion hinter diesem Wort steckt. Krieg kann man nicht spielen! Die damit verbundene Grausamkeit und das mit sich ziehende Leiden ist nicht Inhalt des Airsoftspiels. Ebenfalls fehlt gänzlich der Tötungswille, der auch nicht Inhalt dieses Sportes ist.

Betrachten wir hierzu die Definition für Krieg. Denn Krieg ist:

„[…] die Fortsetzung der Politik eines Staates, mit anderen (als politischen), militärischen Mitteln zur Durchsetzung politischer (definierter oder zum Teil nicht definierter) Ziele.“

Bild Respawznone Beim Airsoft versucht man keine politischen Interessen mit Gewalt durchzusetzen, denn zum einen bilden Airsoft-Teams keinen Staat (was eine wesendliche Voraussetzung laut Definition ist) und zum anderen sind die Teams kein reguläres Militär.
Das ausschließliche Ziel im Airsoftspiel ist sein jeweiliges Team zum Gewinn in einem Wettstreit zu führen und das ist, wie schon einmal erwähnt, ein rein sportlicher Aspekt.
Der militärisch anmutende Charakter in eventuellen Szenarien und Spielen, dient lediglich als Plattform und atmosphärischen Rollenspielrahmen, um sich sportlich in einem Wettkampf zu begegnen und das ist die Re-enactkomponente des Ganzen.
Des Weiteren kann man auch nicht von einer Tötungssimulation sprechen und der damit verbundenen Frage, ob hier nicht ein Verstoß gegen Art.1 des Grundgesetzes vorliegen könnte.
Beim Airsoft liegt das Motiv vorrangig im Erreichen eines vordefinierten Ziels und dabei versucht man im Wettstreit sein Gegenüber aus dem Spiel nehmen und da ist es auch völlig unerheblich wo man ihn trifft. Ob am Schuh, Ellbogen, Helm oder an der Waffe selbst, ein Treffer bleibt ein Treffer und man hat anschließend wieder die Möglichkeit neu ins Spiel einzusteigen. Das Motiv ist nicht, dass ein Gegenspieler getroffen wird, damit er dann verletzt ist oder gar tot zu Boden fällt! Also wo liegt hier dann eine Tötungssimulation vor? Man stört sich meist an der Tatsache, dass man hier Waffennachbauten dazu benutzt und das ist dann auch Grund genug, um es in eine politisch gewollte Ecke zu schieben.
Es muss grundsätzlich auch in Betracht gezogen werden, um was für Operationen (Arten von Szenarien) und Teams (Aufbau und Art eines Airsoft-Teams) es sich im einzelnen handelt. Das Ganze somit als Kriegsspiel oder als Tötungssimulation zu pauschalisieren, wäre völlig falsch und zeigt, dass man sich mit dem Thema nicht richtig befasst.


Warum unbedingt Waffen und nicht andere sportliche Gegenstände?

Bild Airsoftguns Nun zum einen, weil es diese Form der Möglichkeit gibt und zum anderen, weil viele von uns sich schlichtweg für Waffen und für Ausrüstungen hobbymäßig interessieren und dabei ist die Liebe zum Detail ausschlaggebend.
Es gibt halt Menschen, die interessieren sich für Puppen, Bücher oder Briefmarken und es gibt Menschen wie wir, die interessieren sich nun mal für Waffen, Uniformen oder Ausrüstungen und daran ist nichts verwerfliches. Waffen sind zwar martialisch anmutende Gegenstände, bieten aber eine ebenfalls breite Faszinationsvielfalt wie alles andere auch. Es liegt alleine im Ermessen jedes Einzelnen zu entscheiden, was er damit macht. Denn auch richtige Waffen können entweder als Sportgerät oder als Mordinstrument verwendet werden.
Da wir hier von nicht realen Waffen sprechen, ist somit das Gefahrenpotential bei Airsoftwaffen für Leib und Leben ausgeschlossen.
Auch bei der Frage, ob eine Verrohung der Spieler, die mit waffenähnlichen Gegenständen spielend umgehen, stattfindet, ist weitestgehend ausgeschlossen. Im Gegensatz zu Menschen, die sich abgekapselt in ihren eigenen vier Wänden in einer virtuellen Welt verlieren, ist der soziale Kontakt im Airsoft großgeschrieben. Ein friedliches Miteinander bestimmen das Spiel an sich, bei denen Werte wie Fairness und Teamplay im Vordergrund stehen. Selbst auf internationaler Ebene begegnen sich Menschen bei diesem Hobby, wo oft über Landesgrenzen hinaus Freudschaften und soziale Kontakte entstehen.
Dennoch wird es immer Menschen geben, die nichts mit Waffen jeglicher Art zu tun haben wollen – und das ist unserer Meinung nach auch gut so!


Was ist mit Verletzungen?

Kann vorkommen – muss und sollte aber nicht! Dennoch ist es ab und an leider unvermeidlich. Wie bei anderen Sportarten auch, kommt dies beim Airsoft zu Weilen auch mal vor. Hier sprechen wir allerdings von kleinen blauen Flecken, Blessuren oder einer Verstauchung auf Grund eines Sturzes, weil einer beim Laufen umgeknickt ist, mehr aber auch nicht!
Natürlich kann man sich auch ernsthaft mit Airsoftwaffen verletzen! Aber dann muss man auch von einer Absicht dazu ausgehen und das entspräche einem Fehlverhalten, dass im professionellen Airsoftsport nicht tolleriert wird! Daher wird dieser Umstand durch klare Regeln ausgeschlossen.
Da die Sicherheit unter den professionellen Spielern in der Airsoftszene ganz groß geschrieben wird, ist das Tragen von Schutzausrüstung unabdinglich, um das Risiko einer Verletzung gegen Null zu steuern. Des Weiteren sorgen Tuninglimits und deren Überprüfung dafür, dass keine unzumutbar großen Geschoßgeschwindigkeiten das Risiko erhöhen.


Extremismus?

Bild gegen Extremismus Jegliche politische Betätigung ist bei uns als Airsoftler verpönt und strengstens untersagt. Bei Zuwiderhandlungen wird dies sogar sofort zur Anzeige gebracht!
Wer uns oder einzelne Spieler als rechts- oder linksextremistisch bezeichnet, erntet im schlimmsten Fall eine Verleumdungsklage. Es wird keinesfalls geduldet, dass man uns als Neonazis, Linksextreme oder sonst irgendeines extremistischen und menschenfeindlichen Gedankengutes bezichtigt, denn davon distanzieren wir uns in jeglicher Form!
Dennoch gibt es auch hier sog. "Schwarze Schafe", die sich unter dem Deckmantel Airsoft ihre wehrsportlichen Aktivitäten erhalten wollen. Hier können wir nur dem Interessenten für Airsoft anraten, sich die Texte auf Hompages genauestens durchzulesen! Oftmals werden nur Texte von anderen Seiten kopiert, was eigendlich schon zeigt, dass man sich mit der Materie nicht richtig beschäftigt.
Des Weiteren sollte man darauf achten, wenn typisch genutzte Runenzeichen, Reichskriegsflaggen, Wappen oder Teamnamen verwendet werden, die eigendlich nichts im Airsoft verloren haben. Solche Teams und Gruppierungen machen sich nicht im geringsten Gedanken dazu, welche Aussenwirkung dieses Erscheinungsbild auf Aussenstehende hat. Hier sollte man sich tatsächlich genauer nach den Motiven erkundigen.


Warum nun das Ganze?

Bild Spaß beim Airsoft Airsoft ist ein Hobby im Sinne von Spiel bzw. Sport, nicht mehr und nicht weniger! Hierbei kommt es zudem auch noch auf körperliches- und geistiges Geschick, oftmals Geduld und Teamgeist an. Des Weiteren, für die Sammler unter uns, kommt noch die Detailgenauigkeit der Ausrüstung hinzu. Einzelne Möchtegern-Rambos, mit völlig aus der Luft gegriffenen Kino- und Filmmanie, sind da eher nicht gefragt und die Ausnahme. Bei gut inszinierten Szenarien kommt es oftmals vor, dass eine Mission taktisch so gut von einem Team geführt wird, dass während der ganzen Zeit kein einziger Schuss abgegeben werden muss.
Wie schon erwähnt, kommt es hier mehr auf das Szenario und das Spiel als Solches an und nicht auf sinnloses Herumgeballere.
Wer Airsoft verstehen will, muss sich auf die Urinstinkte des Menschen besinnen. Einer davon ist das Jagen und Erlegen. Dies klingt erst mal sehr martialisch, aber dennoch ist es tief in uns Menschen verwurzelt. Aus diesem Grunde geht auch eine besondere Faszination von Spielen, wie z.B. Fangen, Verstecken oder Räuber & Gendarm-Spielen, aus. Selbst in vielen Sportarten wird dieser Urinstinkt vollzogen und nicht anders ist es halt auch beim Airsoft.
Da der überwiegende Anteil der Airsoftspieler Männer sind und sich der Spieltrieb bekanntlicher Weise meist bis ins hohe Alter hält, ist es umso verständlicher, dass Airsoft eine besondere Faszination ausübt. Aus diesem Grunde steigt täglich die Anzahl derer, die diesen Sport für sich entdecken oder sich dafür interessieren und das gilt ebenfalls für das andere Geschlecht.
Allerdings muss man hier sagen, dass man die Skeptiker durchaus verstehen kann, da der Missbrauch solcher Airsoftwaffen durchaus allgegenwärtig ist.
Würde es nach uns gehen, dann könnte man sämtliche Airsoftwaffen, die für Minderjährige frei käuflich sind, grundsätzlich verbieten oder nur erst ab 18 zugänglich machen. Wir sind sogar dafür, dass Airsoftwaffen grundsätzlich nicht in der Öffentlichkeit geführt werden dürfen, denn gerade jugendlicher Leichtsinn ist die Ursache für die Verunglimpfung dieses Sportes.
Bedauernswert ist nur, dass viele uns ernsthafte professionelle Airsoftspieler mit denen über einen Kamm scheren, die nur sinnlos oder gar machohaft in der Gegend rumballern wollen.